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Competent Website That Helps with Homework best quality service for the cheapest price homework assignments, essay, thesis and dissertation writing grammar checkers and proofreaders the cheapest essay writing service academic assignment helpWie ich mit sechs Jahren auf die Idee kam mit Snowboarden zu beginnen weiss ich auch nicht mehr so genau. Das Gefühl, auf dem Brett über den Schnee zu gleiten, hat mich aber bis heute nicht losgelassen.

 

Bettmeralp, da wo alles begann…
Mit sechs Jahren stand ich das erste Mal auf einem Snowboard. Anfangs gab es kaum ein Brett in meiner Grösse und ich musste mit meinen Skischuhen auf das Brett stehen. Die Bindungen wurden mir vom Sportgeschäft montiert und ich begann hinter dem Chalet alleine zu üben. Im darauffolgenden Jahr wollte ich unbedingt in die Snowboardschule. Lustig war dabei, dass ich mit Abstand der Kleinste war. Trotzdem musste ich den ganzen Hang zu Fuss hinauf laufen. Plötzlich kam der Snowboardlehrer zu mir und empfahl ich solle es doch mal mit dem anderen Fuss vorne auf dem Brett probieren. Tatsächlich ging‘s so viel besser und meine Snowboardlaufbahn konnte beginnen.

Bettmeralp, da wo alles weiterging…
In den Jahren darauf besuchte ich in den Winterferien regelmässig die Snowboardschule, bis ich mit 11 Jahren das höchste Level erreicht hatte. Auf die Empfehlung meines Snowboardlehrers Patrick Peyer besuchte ich mein erstes Snowboardlager, ein Base Camp in Laax. Wir trainierten in der Halfpipe und auf den Sprüngen. Es machte mir riesig Spass. Als ich am Ende der Woche in einem kleinen Contest mitmachen durfte und ich auf Anhieb den zweiten Rang erreichte wurde mir klar, dass ich hier mithalten konnte. Mein Entscheid war gefallen, ich wollte Freestyle fahren.

Auch im Sommer mit Brett…
Im Sommer begann ich auf der Wasserschanze in Mettmenstetten zu trainieren, ebenso auf dem Trampolin und versuchte die gelernten Sprünge im Winter auf dem Schnee umzusetzen. Ich wurde ins Schweizer Youngstars Team aufgenommen, nahm am Burton European Open teil und startete an weiteren Pipe und Big Air Wettkämpfen. Ab meinem 13. Lebensjahr konnte ich in den ÖKK Serien immer wieder auf das Podest steigen und begann mehrere Medaillen zu sammeln.

Mein erste Boardercross Rennen…
2006, mit fünfzehn Jahren nahm ich das erste Mal an einem Boardercross Wettkampf teil dank welchem ich dann auch an der Schweizermeisterschaft starten konnte. Mir gelang ein tolles Rennen, hatte unheimlich Spass und war zum Schluss Vizeschweizermeister 2006 in der Kategorie U16! Dank diesem Resultat und weiteren Qualifikationsrennen gelang mir die Selektion für die Junioren Olympiade EYOF in Spanien. Bereit alles zu geben wurde ich vom akuten Schneemangel in Spanien gebremst, das Rennen wurde ein Tag vor der Abreise abgesagt.

Ein Entscheid wird fällig…
Meine Freestyle und Cross Trainer empfahlen mir mich für eine Disziplin zu entscheiden. Ich brachte dies jedoch nicht zustande, zu viel lag mir an beiden Disziplinen. Ich entschied mich in der Saison 2007/08 meiner letzten Saison als U16 Fahrer beide Disziplinen zu fahren. Mir gelang eine sehr erfolgreiche Saison und konnte meine beste Leistung zeigen. Ich wurde in der Halfpipe Vizeschweizermeister und gewann im Snowboardcross die Goldmedaille.

Der Eintritt ins nationale Kader…
Dank diesem Titel wurde ich für das nationale C Kader im Snowboardcross selektioniert. Dies erleichterte mir die Entscheidung und ich verabschiedete mich von der Freestyle Wettkampfszene. In der ersten Saison bei den „Grossen“ war mein Ziel die Qualifikation für die Heats in den verschiedenen FIS Rennen. In der darauffolgenden Saison, wo ich auch bereits im Europacup starten konnte, gelang mir dies dann schon regelmässig, so dass ich mich in der Saison 2009/2010 für die Junioren Weltmeisterschaft in Neuseeland qualifizieren konnte.

Immer nach vorne gerichtet…
Die Vorbereitung für die Saison 2010/2011 wurde nochmals um einiges professioneller. Ich wechselte die Brettmarke, trainierte physisch konsequenter und arbeitete auch verstärkt im mentalen acheter kamagra Bereich. Dass diese Vorbereitung zu solchen Erfolgen führen sollte, war auch für mich überraschend. An der Junioren Weltmeisterschaft erkämpfte ich den sechsten Schlussrang, erreichte in der Europacupgesamtwertung den zweiten Schlussrang und gewann an der Schweizermeisterschaft der Herren Silber sowie bei den Herren U20 Gold!

Die schönste Erfolgsmeldung erhielt ich aber Ende Saison:
Ich wurde für das National A Kader selektioniert und werde ab der Saison 2011/2012 im Weltcup starten!